Starke Arbeiten verdienen Sichtbarkeit.
Der Ingeborg-Warschke-Nachwuchsförderpreis startet in seine 13. Runde. Erneut übernimmt Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, die Schirmherrschaft und unterstreicht damit auch in diesem Jahr ihre Unterstützung für den Wettbewerb. Damit wird noch einmal deutlich, welche Relevanz wissenschaftliche Arbeiten für die Zukunft der Immobilienwirtschaft haben.
Seit 2013, also schon über einem Jahrzehnt, machen wir mit diesem Preis exzellente Abschlussarbeiten von Absolventinnen immobilienwirtschaftlicher Studiengänge sichtbar. Seinen Namen trägt der Preis seit 2015 nach unserer Vereinsgründerin Ingeborg Warschke.
Gesucht werden kluge, praxisnahe und zukunftsorientierte Arbeiten. Ausgezeichnet werden je eine hervorragende Bachelorarbeit, Masterarbeit sowie Dissertation mit immobilienwirtschaftlichem Bezug. Der Nachwuchsförderpreis ist pro prämierter Arbeit mit 1.500 Euro dotiert. Voraussetzung ist jeweils eine Bewertung mit mindestens der Note 1,5.
Teilnehmen können Studentinnen und Doktorandinnen aus immobilienwirtschaftlich relevanten Studiengängen, zum Beispiel Architektur, Bauingenieurwesen, Facility Management, BWL, Rechtswissenschaften oder Finance. Das Prüfungsverfahren muss nach dem 1. August 2025 in Deutschland abgeschlossen worden sein.
Über die Auswahl entscheidet eine Fachjury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Verena Rock MRICS.
Unser Aufruf an Studentinnen, Absolventinnen sowie Doktorandinnen: Reicht eure Arbeiten ein und zeigt, welche Impulse der akademische Nachwuchs für unsere Branche setzen kann.
Einreichungsfrist: 2. August 2026
Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen: https://immofrauen.de/foerderung/
Wir freuen uns auf starke Arbeiten, neue Perspektiven und junge Stimmen, die die Immobilienwirtschaft mitgestalten!




