Internationaler Frauentag 2026 : Ein Abend in Berlin zum Thema „Women in Real Estate: Leadership, Visibility & Impact“

Internationaler Frauentag 2026 : Ein Abend in Berlin zum Thema „Women in Real Estate: Leadership, Visibility & Impact“

9. März 2026

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Netzwerk, Mut und Gestaltungswille: Ein starker Abend zum Internationalen Frauentag

Anlässlich des Internationalen Frauentags durften wir gemeinsam mit außergewöhnlichen Persönlichkeiten aus Immobilienwirtschaft, Stadtentwicklung, Politik und Unternehmertum diskutieren, zuhören, lernen und vor allem: uns gegenseitig stärken.

Unter dem Titel „Women in Real Estate: Leadership, Visibility & Impact“ am 3. März 2026 in Berlin diskutierten Führungspersönlichkeiten aus Immobilienwirtschaft, Architektur, Unternehmertum und Politik über Fortschritt, Verantwortung und Gegenwind. Der von metabuild und KVL Group unterstützte Abend mit rund 125 Gästen zeichnete ein bewusst differenziertes Bild. Die anwesenden Immobilienprofis machten deutlich, dass in den vergangenen 25 Jahren erhebliche Fortschritte erzielt wurden.

Die Gespräche auf der Bühne und im Raum haben eines deutlich gemacht: Die Rolle von Frauen in Führung, in Entscheidungspositionen und in der Gestaltung unserer Städte und Wirtschaft ist wichtiger denn je. Gerade in einer Zeit des Wandels, wirtschaftlicher Unsicherheiten und großer Transformation braucht es Perspektivenvielfalt, Mut zur Verantwortung und Menschen, die bereit sind, Dinge aktiv zu gestalten.

Ein riesiges Dankeschön an unsere großartigen Speakerinnen und Speaker für ihre Offenheit, ihre Perspektiven und ihren Gestaltungswillen:

Birgit Guhse, Stefan Schwier, Sun Jensch, Karin Teichmann, Susanne Gehle, Tina Bünsow, Maya Miteva, Dr. Turit Fröbe

Keynote-Speaker war Thomas Welter und für die politischen Impulse sorgten Hendrik Bollmann und Gitta Connemann mit inspirierenden Worten zu wirtschaftlicher Stärke, Baupolitik und der Rolle von Frauen in einer resilienten Immobilienwirtschaft.

Ein Gedanke hat sich durch viele Gespräche des Abends gezogen: Mut schlägt Perfektionismus. Es geht nicht darum, alles perfekt zu können, bevor man den nächsten Schritt geht. Es geht darum, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen zu treffen und das zu gestalten, was wir beeinflussen können – als Individuen, als Unternehmerinnen und Unternehmer, als Branche.

Gleichzeitig wurde in vielen Beiträgen deutlich: Mehr Frauen in Führung entsteht nicht von allein. Es ist ein Prozess – und er braucht Netzwerke, Austausch, gegenseitige Ermutigung und den Mut, Dinge einzufordern. Gemischte Teams, selbstbewusste Frauen und ein Mindset, das Veränderung zulässt, sind entscheidend für die Zukunft unserer Branche. Denn wer baut, entwickelt und transformiert, gestaltet auch das Umfeld, in dem unsere Gesellschaft lebt.

Mehr Frauen in Führung bedeutet nicht nur mehr Diversität. Es bedeutet bessere Entscheidungen, neue Perspektiven und eine stärkere Zukunft für unsere Wirtschaft und unsere Städte.

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